Re – Depp des Monats – Januar

24 01 2010

*Gähn* Und dieses Machwerk soll nun allen ernstes über einen Monat gebraucht haben, bevor es der Schreiberling zu Papier gebracht hat? Da zeigen sich die geistigen Fähigkeiten von Herr Haas doch sehr deutlich auf. Viel weiter als die wahllose Benutzung verschiedener Schimpfwörter, alle ausnahmslos der Wiki2go entnommen, gehen die scheinbar nicht. Aber manchmal schafft es der Mensch auch seine von gottgegebenen geistigen Grenzen zu überschreiten. Leider nur manchmal, vielleicht liegt es daran, dass um geistige Grenzen zu überschreiten etwas im Kopf des Schreibers vorhanden sein muss, dass sich auch erweitern lässt. Dieser Geist ist bei Bernd wohl leider irgendwo zwischen Gebärmutter und Entfernen der Nabelschnur verloren gegangen. Einfach nicht so oft fallen lassen Frau Haas, dann klappt das beim nächsten Mal besser!Manchmal erinnert mich der „Dichterfürst“ aus Unterschneidheim in seinen fruchtlosen, beinahe verzweifelten Versuchen mich zu provozieren an ein gefühlt 3 jähriges Kleinkind, dem der Lolli weggenommen wurde, weil es nun zu Bett muss. Richtig, 3 jährig, dem aufmerksamen Leser werden da gleich Parallelen zum Haas´schen Entwicklungsstand auffallen, die zweifellos so vorgesehen waren. Die Erkenntnis hat mich getroffen wie ein Schlag, definiert sich sein „Lolli“ etwa damit, unheimlich coole Kommentare los zulassen, die er sich stundenlang überlegt hat? Scheinbar, nur leider gibt es dabei Gegenwehr. Das Kind geht nun dazu über zu schmollen und sich zu wehren, meist hilflos beginnt es dann zu weinen. Bei Bernd ist dieses Phänomen durchaus auch zu beobachten, nur verlegt er das Schmollen nicht in die direkte Konfrontation mit mir, sondern ins verfassen von mehr oder minder lesbaren Blog-Einträgen.

Des weiteren fällt sofort auf, dass die neuste Veröffentlichung aus den Haas´schen Gedankenfürzen im Prinzip genau die selbe ist wie beim letzten Mal. Da wurde nichts verbessert, weder Inhalt, noch Form. Zurück zur Frage vom Anfang. Wofür bitte eigentlich einen Monat Ausarbeitungszeit? Eventuell für die neue Spitze gegen zwei weitere Mitglieder der Oberstufe? Dieser Fakt wäre leider ein Armutszeugnis, denn besteht der Absatz doch gefühlt nur aus zwei Sätzen, die inhaltlich knapp über einem leeren Blatt Papier angelegt sind. Vielleicht um Zuspruch zu sammeln? Das dabei schnell ein Monat ins Land ziehen kann, gut, dass glaube ich gern. Wohl oder übel musste dieser neue Blog nun doch ohne Zuspruch, oder gar Lob, aus irgendeiner Quelle, außer dem Haas´schen Ego, veröffentlicht werden. Der Druck der Öffentlichkeit, die in solch schweren Zeiten, in denen Hotelkonzerne die Führung Deutschlands übernommen haben, auch mal was zum Fremdschämen braucht,  und der nicht eingehaltene Veröffentlichungstermin vom 16.Januar haben die Suche nach positiven Rezensionen allzu früh unterbrochen. Das dabei ein mageres Ergebnis von genau Null positiven Kritiken zustande kam, geschenkt. Bleibt nur sich im eigenen Blog selbst auf die Schulter zu klopfen, aber wie gesagt, der Mensch ist im Zustand der Verzweiflung zu einigem fähig.

Bleibt zum Abschluss nur eins zu sagen: Enttäuschend! Sowohl in Ausführung, als auch Inhalt war das wieder einmal gar nichts. Die Vorfreude war riesig, doch wurde sie schwer enttäuscht. Vielleicht im nächsten Monat dann, oder eben nächstes Jahr, lass dir Zeit!

by Seb





Depp des Monats – Januar

21 01 2010

Die schon lange sehnlich erwünschte und erforderte Fortsetzung der “Depp des Monats”-Serie ging gerade eben in meinem Posteingang ein. Ich möchte euch nicht weiterhin auf die Folter spannen

Hallo liebe Leser.
Es wird mal wieder Zeit für meinen Legendären “Depp des Monats” Artikel.
Von manchen so sehnsüchtig erwartet wie Weihnachten,holt der Dichterfürst
aus Unterschneidheim mal wieder zum Rundumschlag gegen die dummen,die kleinen,
die hässlichen und jene die von allem betroffen sind,aus.

Angetrieben von dem unglaublichen Feedback das ich bekommen habe,habe ich mich dazu entschlossen weiter gegen den “Parasit vom Dienst”-Sebastian Thomer vorzugehen.
Ausgehend von dem gigantischem Zuspruch den ich bekommen habe komme ich zu der Theorie,das besagter Sebastian Thomer,den ich aus Zeitgründen nun immer mit Frodo abkürzen werde,ein Schnorrer ist,der nicht nur mir und Datschge auf den Sack geht,sondern auch ca. 50 anderen Leuten aus der Oberstufe.

Infantil,ja gerade schon lächerlich,wie der Hobbit versucht mich aufgrund meines IPOD´s zu dissen.Der IPOD und der APP “Wiki2touch” sind zweifelsohne ein fester Bestandteil meines Schullebens,aber wer zu Hause besseres zu tun hat,als zu lernen oder den heimischen Kuhstall auszumisten wird verstehen,wie genial und hilfreich zugleich dieser APP ist.
Verschörer behaupten Frodo sei dem IPOD nur abgeneigt weil es für diese Plattform noch keinen “Landwirtschaftssimulator 2009″ gibt.In diesem Spiel kann man sich von einfachen Verhältnissen,in solchen Frodo nun mal lebt,in die ländliche Oberschicht spielen.
Klar das er da böse ist.Wer hat nicht schon einmal davon geträumt ein eigenes Auto zu fahren wie es die ländliche Oberschicht,wie ich,es tue.
Leider haben die Beutlins nur einen alten verrosteten Jeep,auf dessen Rückbank Frodo und die anderen Mitglieder der Herde gezeugt wurden.

Doch ich will nicht nur schlechtes über Frodo sagen.Mich erreichten Informationen das er mit besagtem Jeep am letzten Freitag dieses Schuljahres sogar in der Schule war.Eine eindeutige Verbesserung seines jämmerlichen Daseins.
Vielleicht kann er nun den Senioren des Dorfes entkommen,die ihn schon so oft wegen seinem mädchenhaften und transsexuell wirkendem Aussehen verbrennen wollten.
Völlig verständlich,denn wer aussieht wie Bill von Tokio Hotel erregt bei den
senilen Rentnern von Detterroden natürlich Aufsehen,zu viel Aufsehen.

Aber ich will nicht zu hart sein,denn wir alle wissen das Frodo ein sehr emotionaler Mensch ist, (abk. Emo) und disse gegen seine Person nur mit frei erfundenen Theorien widerlegen kann.

Doch nun will ich ein ganz anderes Thema aufgreifen.Am ersten Schultag nach den Weihnachtsferien bot sich mir ein Anblick des Grauens.
Der Junge,der jahrelang durch seine unglaublich lässige Frisur im Mittelpunkt der Oberstufe stand,hat sich eine Glatze geschnitten.Ihr fragt euch,was hat diesen Mensch dazu bewegt sich derart zu entstellen.
Ich sage es euch.Robert Küster ist ein fanatischer Fan der Popgruppe “Right said Fred”.
Wie auch diesen beiden Kahlköpfe wollen Robert und sein ebenso kahler Freund Philipp Arnold eine große Sängerkarriere hinlegen.Ihr erster Auftritt wird wohl der Schulfasching sein,wo sich die Band um den Leadsänger “Fleischmütze Arnold” gegen die Big Band des PG´s zur Wehr setzen muss.

Das wars für diesen Monat.
Nächsten Monat könnt ihr wieder Berichte erwarten die sich gewaschen haben.
Euer Lieblingsautor
Bernd Haas





8-1-10

8 01 2010

An manchen Tagen fühlt man sich überflüssig, man könnte meinen, dass man sein Leben nicht mehr unter Kontrolle hat. Vor allem im Winter kommt immer eine Depression auf. Während andere Snowboard fahren oder, wie schon durch Stefan Weikelmann bekannt, Skifahren. Mir selbst bleibt nur Eishockey spielen, doch da spielt natürlich das Wetter nicht mit. Da hilft nicht einmal ein Bier um wieder auf Touren zu kommen. Es verfliegt aber meistens von selbst. In den letzten Tagen hatte ich öfters die Phasen, aber gerade heute geht es mir ziemlich gut, obwohl der Kasten Bier leer ist. Es sind Highlight am Tage zu verbuchen. Meistens hilft nur ein Blick auf die Sportbild Bewege-Tabelle. Der Titelverteidiger, ein wahrer meisterhafter Fuchs, ist mit einer Punktlandung wieder auf Platz 1. das Gelächter einiger Spieltagen musste er ertragen um am Schluss zu zeigen – Er ist die Nummer 1.

Wie sagt man so schön, wer am Ende lacht, lacht am besten. Mal sehen wer dieses Jahr lachen darf. Sicher ist eins über wen man lachen darf ;)

blogout

DN





Neujahr

1 01 2010

Es ist die traurigste Nacht im ganzen Jahr. Etwas magisches wird einem Versprochen, dass Menschen sich ändern, aber spätestens in 2 Wochen geht alles den üblichen Gang. Man ahnt es schon von was ich rede – von Silvester.

Wie kann man schon auf die Idee kommen, im Winter Silvester zu zelebrieren, was ist das nur für ein Schwachsinn? Während man im Sommer gemütlich Grillen, in Badehosen rumschlabbern und Bauhalbe zilieren könnte, muss man sich dick einpacken, drinnen irgend ein Essen zu sich nehmen und die Bauhalbe will auch nicht wirklich runter. Man erfüllt eben seine Pflichten und man muss auch sagen, dass die Australier da uns einen Schritt voraus sind. Ich bin wahrlich ein Silvester-Hasser. An keinem Tag im Jahr, muss man wohl mehr laufen. Beglückwünscht Leute die man gerade erst kennen gelernt hat und wer sich nicht sofort mit abschießt muss alle anderen Dichte eintreiben. Ich gebe die Hoffnung nicht auf einmal ein schönes Silvester zu erleben, selbst wenn ich um die Halbe Welt fliegen muss, obwohl ich Silvester hasse diesen Gefallen bleibt es mir schuldig.

Nichtsdestotrotz wünsch ich euch allen ein gutes Jahr 2010

blogout

DN





Top 10 der Filme 2000-09

31 12 2009

Wir stehen nur am Ende eines aufregendem Jahrzehnts, einiges ist passiert. Ein Deutscher wurde Papst, Michael Schumacher beherrschte den Motorsport wie ein Michael Jordan die Basketballwelt, letzterer gab wieder ein Comeback am Anfang des Jahrzehnts. Barack Obama wurde als erster schwarzer Präsident der USA. Das Internet wurde fester Bestandteil unseres Lebens und es gab auch dort einige Berühmtheiten, expliziet mit  Vollassi Toni der als Prophet des neuem Glaubens galt.

In diesem Jahrzehnts gab es natürlich auch grandiose Filme, die besten 10, wie ich sie empfand. In Anbetracht von Einspielergebniss, ggfs. Oscars und Stilmittel die im Film verwedet wurden.

1. Return of the King (Die Rückkehr des Königs)

2. Memento

3. The Dark Knight

4. Cidade de Deus (City of God)

5. No Country for Old Men

6. The Pianist

7. Requiem for a Dream

8. Departed

9. The Prestige

10. Gran Torino





25-12-09

25 12 2009

Datshit.wordpress wünscht euch allen frohe Weihnachten

;)





20-12-09

20 12 2009

Heute befasse ich mich mit dem Thema: Warum Alleinsein manchmal supergeil sein kein.

Ich denke jeder war einmal in der Situation – nirgends ist eine Party, alle anderen sind auf einem Geburtstag an dem man nicht eingeladen ist (in meinem Fall ist es ein Geburtstag zu dem ich nicht hinkomme, weil ich saufen will und deshalb nicht fahre, bei einem solchen Schneetreiben auch verständlich) – was bleibt da einem anderes übrig als zuhause zu bleiben. Na klar wenn es Montags heißt – und wie war dein Wochenende – ist man steht’s verlegen und man will nicht mit der Antwort rausrücken, entweder man lügt oder man dreht sich verlegen zur Seite und keucht „ich war zuhause“, so dass man es erahnen kann ohne es wirklich richtig zur Sprache gebracht zu haben. Aber das muss nicht sein, solange es die Bauhalbe gibt, gibt es keine Probleme, das ist mein Motto, nein besser meine Lebensphilosophie. Für einen Süchtigen nach Sportwetten kann man sich gemütlich zurücklehnen die Bauhalbe leeren und genüsslich sehen wie die Tore in einem Spiel fallen – oder auch nicht. Es gibt ja auch andere Alternativen, alte Klassiker die man unbedingt man wieder anschauen möchte – meine Empfehlung „Dirty Harry“.

Zuhause zu bleiben ist wie Zeit verbringen mit einem den man sehr mag, sich selbst.

Ohne das lästige Geschwätz von sich selbst oder von anderen auf schlechten Partys, hat man die Möglichkeit sein Bier sprechen zu lassen. Man kommt bei beiden Sachen zum gleichen Punkt, dass man betrunken ist. Ich verbringe gerne Zeit mit mir. Alles in allem kann ich eins sagen: Mein Leben ist super

Blogout

DN





Stefan Weikelmann und wie er den dritten Advent überlebt hat

17 12 2009

Erst einmal: Ja – Ja es gibt mich noch, wie ein Phoenix aus der Asche schwebe ich nun im neuen Glanz hervor. Selbstredend bin ich noch am Leben, selbst, wenn ich ehrlich bin, ich es nicht wirklich genieße. Denunziert als Parasitenfreund, besser noch als Wirt. Ich weiße jegliche Schuld von mir, mein Verhalten, so vorbildlich es auch ist, hat ein klares Ziel: “Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.” Deshalb lautet meine Maxime, tue noch mehr um mehr wieder zurückzubekommen. Warum ich das erzähle, so nach dem Motto: Tue gutes und rede darüber, ist das ich dem Tod mal wieder von der schippe gesprungen bin. Dieses Wochenende hab ich meinen grazilen Gazellenartigenkörper, einem Gefälle bei extremen Minusgraden nur auf Brettern gleitend, ausgesetzt in anderen Worten: Ich war Skifahren oder Schifahren… hm keine Ahnung. Zuhause wieder angekommen hab ich mir warmes Wasser in die Badewanne eingelassen – Lauwarm versteht sich – dazu noch einen Tap Sprudelbad hinzu – herrlichst. Nebenbei noch für meinen Lieblingstee, warm Wasser aufgesetzt. Nachdem entspannendem Bad und einer runde Toto ging ich in die Küche um mein Tee zu genießen. Aufjedenfall lag neben dem Warmwasserkocher eine Flasche Wein die ich zum Glühwein machen verwendet habe. Idiotischerweise habe ich den Korken wieder draufgesetzt, die Wärme lies die Luft in der Flasche ausdehnen – soviel zur Physik ich hoffe das ist 8-Punktemäßig. Aufjedenfall knallt der Korken direkt auf meinen Kopf – ich war sofort Bewusstlos. So lag ich nun da nackt auf dem Fußboden eingenässt in mit meinem eigenem Urin – schon wieder. Die Kerzen meines Adventskranz sind gefährlich abgebrannt so fing es an zu qualmen, als ich wieder mein Bewusstsein erlangte war das Zimmer mit einem schwarzen Qualm bedeckt. Ich hatte keine andere Wahl als sie auszuurinieren. Jaja ich höre das Fußvolk wieder lachen, eingeäschert Rabenschwarz kam ich raus,

Abraham der Toastermann

und er arme Mose pisst in die Hose

Bis die Tage euer Stefan

Stefan Weikelmann – frei erfundene Person





Re: Depp des Monats

16 12 2009

Die knallharte Abbrechnung des Cholerikles, die gezielt provokativ und aneckend geschrieben wurde, schlug, wie erwartet, Wellen der Entrüstung. Nach Bitten eines Opfers, veröffentliche ich eine Antwort zum Depp des Monats.

Was ging da kaputt auf dem Heimweg? Bernd´s Ego? Ich weiß es nicht, sicherlich muss es in der Haas´schen Sichtweise auf das Leben irgendetwas verändert haben. Auf jeden Fall gab er ein Bild des Trauerns ab, als er so traurig im Bus saß, der Blick über die malerischen Landschaften zwischen den beiden Autobahnstreifen schweifte.  Hätte man ihn trösten sollen? Lieber nicht, seine Tränen waren gefährlich nahe, man hörte schon leises schluchzen. Ein weit verbreitetes Phänomen liegt hier vor. Austeilen wie ein Großer, Einstecken wie ein ganz Kleiner. Das Warten auf den lustigen Konter dauerte allerdings und wurde leider durch meine Haltestelle unterbrochen. Ein Konter auf dem Blog eines Freundes ist natürlich ein kleineres Armutszeugnis, da ziemlich unspontan und mit der Absicht erstellt, dass ich nichts davon mitbekomme. Wenn die Hasstiraden dann noch auf dem Niveau eines kognitiv suboptimierten Mitmenschen dargeboten werden und  nach so langer Zeit des Überlegens, Ausformulierens und Niederschreibens immer noch die Funktion der Zeichensetzung den Weg ins B´sche Hirn wohl nicht gefunden hat, dann kann man schon mal die Hoffnung auf das Gute im Menschen verlieren.

Aber was erwartet man von einem Menschen, dessen einzige Schlagfertigkeit im beinahe inflationären Gebrauch des Wörtchens “Parasit” liegt. Aber aufpassen, hier könnte man schnell dem Irrtum erliegen, dass dieses Wörtchen aus dem eigenen großen Fundus an Wissen kommt. Doch weit gefehlt! Liegt doch die einzige Fähigkeit von Bernd darin sein Iphone Ipod Touch zu bedienen auf dem eine mobile Variante der Wikipedia gespeichert ist. Nach langem Tippen findet man so den Artikel über ein Wort, dass Herr Haas so gar nicht kennt und schon gar nicht begreift. Aber schon gehts los, da wird munter aus der Wikipedia zitiert. Dem geneigten Zuhörer, der bis zu diesem Punkt des Haas´schen Monologs nicht schon abgeschaltet hat fällt dann auf: Satzfragmente! Kann Bernd Haas etwa nur kurze Texte aus maximal 8 Wörtern verstehen und wiedergeben? Liegt darin der Grund für sein verkrüppeltes Ego? Die Antwort lautet leider ja. Nun versucht man eben in der Verzweiflung mit einem Blog Eintrag den eigenen Penis um 2 cm in der Länge zu verdoppeln und das Ego wieder halbwegs gut dastehen zu lassen. Eine Meinung kann sich darüber jeder selber bilden…

“Und all die guten, guten Geschichten passieren immer auch nur denen, die sie erzählen können.” ( Kettcar ) Dieses Zitat bewog mich zur Antwort. Nicht, dass noch der Eindruck entsteht Bernd hätte in irgendeiner Form Recht, weil nur sein Teil der Version vorliegt. Zwar in schlechter Form, ziemlich unsachlich und polemisch, aber immerhin mal ein Text den Herr Haas wohl nicht irgendwo her kopiert hat. Vielleicht schenke ich im ja doch noch die nette App, die derzeit beworben wird und den jungen Handynutzern das ABC nahe bringt. Die 2,50 € wärs mir auch alle mal wert und Lesen bildet ja auch. Hoffnung auf Rettung ist vorhanden.

by Seb





Depp des Monats

15 12 2009

Ich stelle nun eine neue Rubrik vor. Es handelt sich hierbei um den “Depp des Monats” , geschrieben von Bernd H.

Oft werde ich gefragt:”Hey Bernd du kennst doch Thomer und Richard gell?Sind die beiden echt so parasitär wie man sagt.Die Antwort kommt einer Emphase gleich:Ja sie sind es!
Ich würde die beiden als Musterbeispiele nennen,wenn es darum gehen würde das Wort Parasit zu definieren.
Ihr fragt euch nun warum ich,der als so friedliebender und netter Mensch bekannt ist,so hart mit diesen zweien ins Gericht geht.Ich sage es euch.
Für mich ist es unerklärlich wie 2 Menschen die beide das 18 Lebensjahr vollendet haben und beide eine Fahrerlaubniss besitzen,sich auf derart unwirtliche Art und Weise durch das Leben schnorren.
Ok,bei Richard mag es ja noch gerade akzeptabel sein.Er wohnt auf dem Weg und fällt durch lässige Technik,sowie lässigen Stil auf.Ein Kerl mit dem Mann Pferde stehlen kann.Wahrlich für keinen Spass zu schade.
Aber Thomer.Wo soll ich da nur anfangen?
Ihr fragt euch wer Thomer ist?
Hier eine kleine Beschreibung seines Lebenstils.
Welche Musik hört Thomer?-Emomusik.Welches Bier trinkt Thomer-Mal ganz abgesehen das Thomer seinem Lilliputanerkörper keinen Alkohol zumuten darf,ist sich die Redaktion sicher das er knallhart “Becks Green Lemon”sagen würde.Und schlussendlich die Frage wie er sich selber beschreiben würde-Klare Sache:Emo!
Wir wollen diesen Kerl jedoch noch ein bisschen genauer beschreiben.
Sebastian Thomer geboren und aufgewachsen in Detterroden.Unter endloßen schmerzen kalbte ihn seine Mutter in den heimischen Kuhstall.
Sebastian Thomer.Körperlich verwandt mit den Hobbits.Geistig mit niederen Primaten.Wie Hobbits auch,hausen die Thomers in Höhlen und stillgelegten Minen.Manch einer mag jetzt noch eine Parallelität zu dem Film “The Hills have Eyes” sehen.Dies kann ich nur bejahen.Auch die Thomers sind durch jahrelange Atomwaffentests in dieser Gegend bis zur Unkenntlichkeit entstellt.
Doch genug dazu.
Sebastian,der heute vor allem in der Emoszene kein unbeschriebenes Blatt ist schafft es wöchentlich aufs neue seine Busenfreundin Steffen Weik davon zu überzeugen,ihn in sein Rattenloch heimzufahren.Für mich und die anderen Mitfahrer dieses Autos bedeutet das eine verspätete Ankunftszeit von satten 5 Minuten.Doch das alles intressiert dieses kleinen verwarloßten Ignoranten nicht.Heute erst erlaubte sich dieser Pimpf eine Frechheit die ihresgleichen sucht.Er wagte es mich…den Dichterfürst aus Unterschneidheim zu beleidigen.
Ich ließ Frodo gewähren.Für mich macht es keinen Sinn mich mit derart niederen Rassen zu unterhalten.
Ich hoffe nur für Sebastian das dieses endloße Geschnorre bald ein Ende findet,bevor Datschge und ich dem eine Ende setzen.

Bernd





14-12-09

14 12 2009

Nach einem katastrophalen Wochenende die nächste schreckliche Erkenntnis – Es ist Montag. Eigentlich kann man nichts gegen Garfield haben, er liebt Lasagne  und hasst Montage. Wer will es ihm denn verdenken. Die Müdigkeit die über das Wochenende angesammelt wurde entladet sich immer Montags. Etwas positives hat der Montag, man kann sein Wochenende Revue passieren lassen. Da gibt es eigentlich nicht viel zu erzählen bzw. ich möchte es lieber nicht erzählen. Demnächst wird wohl wieder ein neuer Weikelmann erscheinen.

“Weihnachten fällt dieses Jahr auf einen Freitag, hoffentlich ist es nicht der 13.”

Anonymus

blogout

DN





12-12-09

12 12 2009

Oh those Sparrows sang for you. Die Bundesliga normalisiert sich wieder. Während die Konkurrenz sich gegenseitig bekämpft, gewinnt der FC Bayern “souveräne” Spiele. Höchst Fragwürdig für mich die Leistung vom VFL Bochum, dessen Arbeitsverweigerung schon an Wettbewerbsverzerrung grenzt. Die Schiedsrichter die Woche für Woche willkürlich die Liga für die Bayern entscheiden. Einzige was neu ist, sind die 3 Eigentore von Hannover im Spiel gegen Gladbach. Sehr amüsant, fand auch Kumpel Haggui der gleich 2 Stück einnetzte. Die Weihnachtszeit wird auch immer besinnlicher, es hat angefangen zu schneien. Man hat wieder Lust an Western schauen. Ja Freunde es ist Winter. Die Partys werden auch immer schlechter, man hat schon garkeine Lust mehr wegzugehen. Der “Hunger” nach Bier wird auch immer weniger, ich glaub ich werd krank.

blogout

DN